Rutengehen

Das Rutengehen eignet sich zum Aufspüren von geopathischen Belastungen (z.B.: Wasseradern im Schlafbereich) sowie von energetischen Störungen im Körper.
Käthe Bachler, eine bekannte österreichische Radiästhetin, beschreibt in ihrem Buch "Erfahrungen einer Rutengängerin" die Auswirkungen von Störzonen mit folgenden Worten:

"1. Menschen, die Bett und Arbeitsplatz Jahre hindurch ganz "strahlungsfrei" haben, besitzen eine große Abwehrkraft. Krankheiten haben nicht die Kraft sich zu entwickeln, auch nicht durch andere schädliche Einflüsse. Oft habe ich beobachtet, dass solche Kinder als einzige unter Geschwistern auch die Grippe nicht bekamen. Das Glück, ganz strahlungsfrei zu leben, haben nur wenige Menschen.
Solche Menschen erleben das Gefühl des Wohlbefindens und der Gesundheit oft bis ins hohe Alter.

2. Menschen, die bei Bett oder Arbeitsplatz einen geringen Störzoneneinfluss heben, fühlen sich meist auch noch gesund. Aber es lässt die Abwehrkraft nach. Es kann daher zeitweilig eine Krankheit aufkommen; besonders dann, wenn auch noch andere schädliche Einflüsse vorhanden sind.

3. Menschen, die Bett oder Arbeitsplatz über starkem Störzoneneinfluss (z.B.: Kreuzung mehrerer Störzonen) haben, verlieren oft die ganze Abwehrkraft. Daher erfolgt ein Überhandnehmen der Krankheit."

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