Naturheilkunde

Die Naturheilkunde setzt sich zum Ziel, mit bevorzugt in der Natur vorkommenden Mitteln und Methoden die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung zu aktivieren. Dabei werden bewährte Methoden aus der traditionellen europäischen und chinesischen Naturheilkunde angewandt.
Naturheilkundlich denkende Ärzte und Therapeuten aus der Antike und dem Mittelalter, wie Hippokrates (460-375 v.Chr.), Hildegard von Bingen (1100-1179) und Paracelsus haben sich durch Lehre, Forschung und Niederschrift ihres Wissens- und Erfahrungsschatzes rund um die Natur- und Pflanzenheilkunde besonders verdient gemacht.
Weitere bedeutende Vertreter sind Sebastian Kneipp, Vinzenz Prießnitz (Wasserheilkunde), Samuel Hahnemann (Homöopathie), Christoph Wilhelm Hufeland (Säftelehre), Dr. Wilhelm Schüßler (Schüßler-Salze), Dr. Ewald Bach (Bachblüten), Maria Treben und Johann Künzle (Pflanzenheilkunde).

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